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Archive for Dezember 2015

Tja, die Dresdner …

… die Wertschätzung für die Bewohner der sächsischen Landeshauptstadt umfasst das gesamte Spektrum menschlicher Sympathien. Die Einen halten sie für glücklich wegen ihrer schönen, wieder aufgebauten Stadt, der Museen und wundervollen Lage im Elbtal. Die Anderen haben eine ausgeprägte Antipathie wegen des Dialekts. Die Dritten haben schon immer nur Spott übrig wegen der Lage der Stadt im Tal der Ahnungslosen während der DDR- Zeit. Andere wiederum halten sie für hoffnungslos provinziell. Und in jüngster Zeit setzt man Pegida und alles Rechte gleich mit den Bewohnern der Stadt.

Aber eines haben nur die Dresdner: einen Edward- Snowden- Platz. Tja, da können die Leipziger nur gugg`n:

2015-12-31 G M… am Rande der Inneren Neustadt gelegen, in bester Lage

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… der Edward- Snowden- Platz

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… nun ja, vielleicht hätte ich eine etwas andere Inschrift gewählt. Ein Whistleblower ist vielleicht nicht unbedingt ein Freiheitskämpfer.

Selbst eine Webseite gibt es HIER.

… ich hoffe nur, dass nun nicht wer wieder konstruiert, dass dahinter nur Kräfte stecken können, die antiamerikanisch = antidemokratisch = rechts der Mitte stehend sein müssen.

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Kategorien:Deutschland, Reise

Gott sei Dank, es ist Weihnachten …

2015/12/26 2 Kommentare

… 23.12.2015, Adventsliedersingen in der Frauenkirche Dresden

Thank God It’s Christmas

Oh my love
We’ve had our share of tears
Oh my friend
We’ve had our hopes and fears
Oh my friends
It’s been a long hard year
But now it’s Christmas
Yes it’s Christmas
Thank God it’s Christmas

… was könnte meine Gedanken am Ende des Jahres 2015 besser beschreiben als dieser alte Song von Queen und David Bowie?
Endlich geht dieses Jahr zu Ende. Es war ein schweres Jahr. Sanktionen, Währungsunsicherheiten und aberwitzige Preisentwicklungen für Öl und Gas prägten das Geschäftsumfeld der Region, in der ich lebe und arbeite. Die Medien erzeugten zusätzlich einen psychischen Druck. Was mit der deutschen Berichterstattung vor und während der Olympiade in Sochi begann, wurde mit Krim, dem Ukraine- Konflikt und dem Krieg in Syrien fortgesetzt und verstärkt. In meinem Heimatland wurden mit dem Wort „Pack“ und der Feststellung „Wir schaffen das“ Fakten geschaffen, die ich nicht für möglich gehalten hätte bis zum Jahr 2015. Kurz vor Ende des Jahres kreuzten sich ein persönliches Erlebnis bei der Einreise am Flughafen mit dem europäischen Geschehen.

Ein kontrollierender Bundespolizist wollte das gesamte Programm durchziehen, das bei der Einreise von Drittstaatlern möglich ist. Ich bemerkte dies nur, da ich bereits das Gepäck hatte und mich wunderte, daß meine Beste nicht kam. Schriftliche Einladung, Krankenversicherung, Barmittel, Rückflugticket, Beherbungsnachweise und, als ich dazu kam, einen Nachweis der Eheschliessung wollte er sehen, da wir unterschiedliche Familiennamen tragen. Dies bei einer russischen Bürgerin mit langer Reisehistorie nach und aus D, keinerlei Vergehen, deutschen Kreditkarten auf ihren Namen und einem Fünfjahresvisum im Pass! Am Ende der Geschichte hatten wir eine Mail des Präsidiums der Bundespolizei mit einer Anleitung, welche Dokumente unbedingt mitzuführen sind. Am wichtigsten ist die Kopie meines Passes und die Telefonnummern der gesamten Familie in D, damit die Angaben nachgeprüft werden können, wie ich jetzt weiss. Mich empörte dies besonders, da ich bislang immer recht stolz war auf die korrekte Abfertigung an deutschen Flughafen- Grenzen, im Vergleich zu meinen Erfahrungen in meiner Arbeitsregion.

Und mich empört dies umso mehr, wenn ich lesen muss, dass Tausende Flüchtlinge in Deutschland verschwinden können, bevor sie in einer Erstaufnahme registriert werden können. Auch wenn es nur im FOCUS stand – Großzügigkeit auf der einen Seite verträgt sich nicht mit überpenibler Normenbeachtung auf der anderen Seite.

Die Konzentration rechten Gedankenguts und rechts motivierter Straftaten auf den Osten, besonders auf Sachsen, wurde gerne in den deutschen Medien wiederholt. Den Gipfel erreichte ein Kolumnist im SPIEGEL ONLINE . Also schaute ich nach.
Bundesvorstand AfD: Frau Petry, geboren und ausgebildet in Göttingen und Großbritannien, u.a. Trägerin des Bundesverdienstordens; Prof. Meuthen, geboren und ausgebildet in NRW, Professuren in Kehl, Karlsruhe und Offenburg; Dr. Gauland, lange Karriere in Hessen; Frau von Storch ausgebildet in Schleswig- Holstein; und so weiter. Seltsam. Niemand stammt aus dem Osten.
Achso, die Pegida ist ostdeutsch. Herr Bachmann stammt aus und lebt in Sachsen. Tatjana Festerling eher nicht.
Die Brand- und sonstigen Anschläge auf geplante oder realisierte Flüchtlingsunterkünfte sind auch keine rein sächsische oder ostdeutsche Sache.
Aber es sieht besser aus, wenn das Böse im Osten bleibt. So, wie überhaupt das ganz Böse nur aus dem östlichsten Osten kommen kann, aus Russland eben.

Ich hoffe sehr, dass das kommende Jahr 2016 friedlicher wird. Ich hoffe sehr, dass anstelle der internationalen Belehrungen die Bemühungen um ein Miteinander treten. Dann haben wir vielleicht auch wieder eine Chance, zu einem Leben in Normalität zurückzukehren.

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… Strietzelmarkt

… Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche

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… die Frauenkirche, ein wahrhaft erhabenes Bauwerk

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… Hofkirche und Semperoper

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… Besuch aus Russland

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… Weihnachten daheim

Kategorien:Deutschland

Danke, Anke

heisst die russische Butter mit deutsch anmutendem Namen, die ich in der METRO wieder einmal sah:

IMAG0686 Kopie… ob da jemand Angela im Auge hatte und aus dem Gee ein Kah gemacht hat? Es gibt dieses Produkt erst, seitdem die Sanktionen gegen Russland da sind. Vorher gab es deutsche Butter, deutschen Käse, deutsche Wurst, ungarische Salami, italienische Antpasti im Glas, ach was, es gab einmal fast alles, worauf man gerade mal Appetit haben könnte.

IMAGE KAESE Kopie… dafür gibt es jetzt auch Camembert aus Russland. Produzent ist laut Etikett ein Betrieb im südlichen Gebiet um Krasnodar. Clever. Falls jemand nachrechnet: 270 g kosten 6,80 EUR. Nicht schlecht. Ich ersparte mir die Verkostung. In wenigen Tagen ist Weihnachten.

IMAG0687 Kopie… und falls Wehmut auftauchte angesichts der Winterdächer gestern, dann kann ich schon wieder das Gegenstück zum Abschrecken liefern. Jede Tauperiode bringt grosse schwarze Seen auf Moskaus Strassen. Die Senken und Löcher werden mit Tauwasser, Lauge, Dreck gefüllt und schwappen lustig hin und her.

Kategorien:Marken, Moskau Schlagwörter: , ,

Winter

2015/12/18 6 Kommentare

… so muss es sein: Schneetreiben, Temperaturen im mindestens einstelligen Minusbereich, Glatteis. Es gibt ihn noch:

IMAG0683-1… Blick aus dem Büro am heutigen Morgen. Alles grau, keine Hoffnung auf Sonne, aber Winter. Der 4. Advent kann kommen.

Kategorien:Jahreszeiten

Deutschland im Advent 2

2015/12/15 5 Kommentare

Am Sonntag ist in Leipzig Randale. Die Nazis bekommen einen Marsch genehmigt. Nur der deutsche Rechtsstaat weiss, weshalb das möglich ist. Bezeichnend ist, dass wohl um 130 dieser Leute sich zusammen finden. Auf der anderen Seite stehen, wie ich lese, mehr als 1000 Polizisten und mehr als 1000 Antifaschisten. Frau Inch, eine sehr geschätzte Bloggerin, ist selbst dabei und berichtet. Ich kenne sie nicht persönlich. Aus ihrem Blog habe ich den Eindruck, dass sie eine ganz normale Mitbürgerin ist, die ich gern zur Nachbarin hätte .

Inchs Blog Nr. 2: Die werden mich nicht beschützen

Ein Beamter und die restliche Presse schildern das Ganze so:

69 Beamte verletzt Polizist erzählt von Leipziger Straßenschlacht – FOCUS

… irgendwie seltsam.

 

Flüchtlinge als Potenzialträger
In der Gruppe der Zuwanderer nach Deutschland finden sich auch immer mehr hoch qualifizierte Flüchtlinge: Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit haben rund 20 Prozent der Asylbewerber einen Hochschulabschluss sowie 30 bis 35 Prozent einen Abschluss, der dem des deutschen Facharbeiters entspricht.

Quelle: Chancengerechte Bildung – Fokus (2015)

07.09.2015 Daimler-Chef Zetsche will Flüchtlinge anwerben
„Die meisten Flüchtlinge sind gut ausgebildet und motiviert. Solche Leute suchen wir“

Quelle: Manager- Magazin

2,7 Millionen Asylanträge
Studie: Jeder 50. Flüchtling findet Job
Die Aussichten für Flüchtlinge, in Deutschland dauerhaft Arbeit zu finden, sind Experten zufolge düster. Im Umkehrschluss wird dadurch die Zahl der Erwerbslosen steigen.

Quelle: N-TV IfW- Studie

… irgendwie seltsam.
Wenn im September noch alle jubeln und, rund gerechnet, mehr als 50% einen Berufsabschluss haben, der zur Arbeitsaufnahme berechtigen sollte, dann vermeldet auf einmal das Kieler IfW im Dezember eine erschreckende Zahl: Jeder 50. Flüchtling findet einen Job. Das sind, auch ohne Taschenrechner, ganze 2, ZWEI, Prozent. Das heisst zurück gerechnet, dass von den 1 Million Flüchtlingen, die D erreicht haben, ganze 20.000 Arbeit finden werden und 980.000 nicht. Neunhundertachtzigtausend von einer Million.

 

Die Russland- Ukraine- Syrien- Türkei- Berichterstattung der letzten beiden Jahre muss so auch dem Unbedarften in einem anderen Licht erscheinen. Ohne Verschwörungstheorien nach Ulfkotte verbreiten zu wollen, so macht sich bei mir ein, sagen wir, ausgeprägtes Unbehagen breit.

Nur gut, dass Töchterchen X am Samstag vom Leipziger Weihnachtsmarkt berichten konnte und am Sonntag wieder unbehelligt aus dem Leipziger Umland per Bahn nach Magdeburg und in ihr Studentenwohnheim zurückkehrte.

 

Kategorien:Deutschland, Gelesen

Deutschland im Advent

2015/12/06 2 Kommentare

IMG-20151206-WA0000 Kopie… Zweiter Adventssontag in Moskau

X, die Jüngste, Erstsemester an der OVGU, Uni Magdeburg, in der Hauptstadt des selbsternannten Landes der Frühaufsteher. Nach 3 Jahren am Gymnasium mit deutschem Leben, Regeln und Gewohnheiten, Macken und Eigenarten bestens vertraut. Führerscheinprüfung gerade bestanden, die Voraussetzungen für die irgendwann- Beantragung der deutschen Staatsbürgerschaft schon im Kopf. Hilft anderen, neu zugereisten Erstis gerne bei der Bewältigung der komplizierten deutschen Tagesfragen, wie z.B. der Rundfunkgebühr- Beitragspflicht oder der Mülltrennung. Hat ansonsten alle Probleme, Fragen und Freuden eines Mädchens in diesem Alter.

Magdeburg hatte sie selbst ausgewählt. Ihre deutschen Schwestern hatten in den Niederlanden studiert, ergänzt durch Schweden und Kanada bzw. durch Deutschland und Süd- Korea, und Lebenserfahrungen gesammelt in China, USA, Frankreich bzw. Schweiz. Den Masterabschluss hatten sie in Deutschland bzw. in den Niederlanden erworben. Ihr turkmenischer Cousin und die Tante haben in London studiert und leben da. X war nicht allein und schon gar nicht provinziell verbildet, als sie sich bewusst für die Stadt und die Uni entschied.
Magdeburg sollte sein. Sie hatte auch Zusagen aus Lübeck, Dresden, Leipzig, Rostock, Bochum und mehr, weil sie sich überall beworben hatte mit ihrem ordentlichen Abi und ihrer nicht uninteressanten Vita.
Magdeburg sollte sein, weil ihr Liebster noch das 13. Schuljahr in Sachsen machen muss und beide schon in Pforzheim waren. Die Fahrt dahin war ausnehmend teuer und lang gewesen.
Magdeburg sollte sein, weil der Studiengang sehr international angelegt ist und sie ihre Stärken besser ausspielen kann.
Magdeburg sollte sein, weil die fb Community der Uni sehr aktiv war. X hatte innerhalb kürzester Zeit einen grösseren Bestand an Kontakten mit Absolventen oder Studenten der OVGU rund um die Welt.

Magdeburg durfte es sein, weil die Lebenshaltungskosten beherrschbar sind. Natürlich hätte ich als Hauptsponsor auch nichts gegen Köln oder Hamburg gehabt. Aber wenn X von sich aus einer Stadt den Vorzug gibt, dann werde ich ohne dringenden Grund keinen Einfluss nehmen. Den sah ich nicht. Magdeburg kann zwar aufgrund der Kriegszerstörungen und der Nachkriegsbauten keinen Schönheitspreis im Architekturwettbewerb gewinnen und ist in der Arbeitslosenstatistik eher deprimierend, aber es ging schliesslich nur um die Wahl des Studienortes
Ausserdem: Nach dem Bachelor ist vor dem Master. Letzterer Studienort wird wohl, einschliesslich der zu erbringenden Praktika, wesentlich mehr Einfluss haben auf den späteren Lebenslauf- so mein Kalkül.

Vor gut zwei Wochen waren wir da, um Geburtstag mit X zu feiern. Wir kauften noch ein wenig ein, damit die Wohnheimparty am kommenden Samstag gut steigen konnte. Sie wurde ein voller Erfolg. Kommilitonen aus Deutschland, natürlich, und aus China, Indien, Azerbaijan, Iran und aus der Ukraine verbrachten wohl einen super Abend.

Gestern abend ruft X an. Sie berichtet, dass ihre neuen Freunde den Abend so gut fanden, dass sie beschlossen hätten, am 17.12. eine Vorweihnachtsparty steigen zu lassen. Es wäre noch Wein da, die 5- Liter- Box sei nicht ausgetrunken worden. Und zu Essen gäbe es immer genug. Sie hätten nur ein Problem mit der Logistik.

Und nur deshalb schreibe ich das alles hier auf:

Internationale und deutsche Studenten planen eine kleine Party. Essen & Trinken sind geklärt. Mit dem Ort wird es schwerer. Nein, nicht wegen der WG- Mitbewohner oder der Vermieterin des Zimmers. Es gibt auch keine Wohnheimordnung, die Parties untersagt. Mingh- Vasen und Omas Kristallbowle können auch nicht zu Bruch gehen. Strassenbahnen und Busse fahren zuverlässig in MD, sodass es keinen Stress mit der Anfahrt geben könnte.

Die alles entscheidende Frage ist: Wo können nichtblonde, nichtweisse, nichtarische junge Leute zusammen feiern?

 

Am 17.12. findet eine nationale Versammlung in Magdeburg statt. Die entsprechende Antifa- Veranstaltung wird sicherlich auch organisiert. Bereits seit Wochen ziehen nachts Patroullien deutscher Ordnungsliebender durch die Stadt. Ein studentischer, organisierter Ausflug zum Schokoladenfestival nach Wernigerode Ende Oktober endete mit einer Flucht zum Bahnhof, hinter sich prügelbereite Jugendliche.
Mit X berieten wir deshalb gestern abend schon mal, wie der Transport und die Unterbringung gelöst werden. Die Studenten helfen sich gegenseitig, begleiten sich und sichern sich ab.

Was ist aus meinem Heimatland geworden!

 

Erstsemester sollen lernen, wie das Studium funktioniert. Sie sollen selbständig arbeiten lernen, begreifen, dass nicht die Klassenarbeit und der schriftliche Test den Takt vorgeben, sondern der eigene Antrieb. Sie sollen Spass entwickeln an wissenschaftlicher Arbeit, sollen entdecken, dass hinter obertrockenem Lehrstoff am Ende ein Beruf stehen kann. Sie sollen die Welt verbessern wollen. Und sie sollen Parties haben, weil sie, auch wenn es abgedroschen klingt, nie wieder so frei sein werden wie in dieser Phase ihres Lebens.
Aber sie sollen ganz bestimmt nicht nachdenken müssen, ob sie wegen ihrer schwarzen Haare oder der bronzenen Hautfarbe irgendwohin besser nicht gehen oder fahren sollten. Sie sollen auch nicht gezwungen werden, sich für den schwarzen Block der Antifa zu entscheiden, weil auf der anderen Seite nur die Gescheitelten mit den Springerstiefeln warten. Weshalb sollen denn die Freunde um X, Atheisten, Agnostiker, Christen, Hindus, Buddhisten, Konfuzianer, Moslems, sich radikalisieren für ihren Glauben, wenn er ihnen doch nur als moralische und kalendarische Richtschnur dient?

Was für ein Scheißthema!

 

… und irgendwer da oben glaubt an die Gewinnbarkeit eines Glaubenskrieges im fernen Syrien und vergisst die Kriege vor der eigenen Haustür.

Kategorien:Deutschland

Indien und SPb

Am Dienstagnachmittag kommen wir an in Moskau. Im Büro wird noch schnell das Notwendigste erledigt. 2 Stunden Zeitunterschied sind sowieso im Wege, sodass ich ein wenig länger machen kann.

Am Mittwoch vormittag geht es direkt wieder zum Flughafen DME. Qatar Airways nimmt mich über Doha nach Bangalore.

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… HotelfensterblickIMAG0474 Kopie

… und auf der anderen Seite des Hotels

Nach 2 Tagen fliegen wir weiter nach Ahmedabad. Direktflüge gibt es nur mit indischen Low Costern. Wir fliegen rund 2 Stunden mit Air Costa, mit Embraer, 2 Stunden, gut und billig.

IMAG0642 Kopie… wirklich überall gibt es diese food stalls. Ich wurde eingeladen, einen Massala- Tee zu trinken und konnte nicht ablehnen, da der Inhaber der Freund unseres Freundes ist. Die Immodium- Hersteller durften sich danach über neuen Absatz freuen …IMAG0645 Kopie… gegenüber der VIP- Haarsalon. Meine Haartracht signalisiert, dass Einladungen zu einem lokalen Coiffeur nur zu dessen Verdruss führen können.

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IMAG0654 Kopie… vor denen war ich besonders achtsam, seitdem ich vor vielen Jahren die Schnelligkeit ihrer Artgenossen auf Gibraltar kennengelernt hatte

IMAG0656 Kopie… Neubau, die Eisenflechter sitzen unorthodox weiter oben

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IMAG0663 Kopie… food stall an der VerkehrsinselIMAG0669 Kopie

… und an der Mauer zu unserem Hotel

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… MTS, der russische Mobilfunkprovider, ist auch schon da

Ich komme zurück nach Moskau am späten Mittwochnachmittag. Donnerstag wird ein Bürotag. Am Freitag muss ich schnell nach Petersburg.

IMAG0670 KopieWegweiser an der Strasse:

Geradeaus: Veteranen- Prospekt
Links: Panzerfahrer- Khrustitski- Strasse
Links und Rechts: Neuererboulevard
und in Gelb der Hinweis auf ein Restaurant

Mit Verspätung fliege ich wieder nach Moskau. Um 01:40 bin ich daheim, es ist schon Samstag.