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Archive for September 2015

Schön isses da …

… in der Schweiz, der Sächsischen. Am Wochenende lud die Ostnomaden- Mutti zum 80. Geburtstag ein. Die gesamte Familie trat an, von Freitag bis Sonntag, aus Köln, Hamburg, Magdeburg, Dresden und eben aus Moskau kommend. Ein bissel teilte sich die Gruppe bei der Bewanderung der Bastei. Ja, ich weiss, ist nichts Besonderes, auf ordentlichen Wegen von Wehlen aus nach oben zu stapfen. Wenn aber das Knie arg kneift, sodass jeder Schritt bedacht werden will, dann ist es nun mal nicht mehr wie vor 10 Jahren, als ich noch Berlin- Marathon lief.
Entdeckt habe ich eine nette Herberge in Königstein, die Bomätscher.   Empfehlenswert! Der frühe Küchenschluss soll nicht in die falsche Richtung führen. Auch spät Anreisende werden mit einem Schinkenteller verwöhnt. Bier und Meissner Wein sind immer gut.

Schön war´s!

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… die Elbe hat derart niedriges Wasser, dass nur die Fähren fahren könnenIMGP7657 Kopie

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… Fussweg zur BasteiIMGP7667 Kopie

… Blicke von der Bastei ausIMGP7672 Kopie

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… die Bastei von der anderen SeiteIMGP7682 Kopie

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… es herbstet. Morgennebel über der Elbe

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Ingenieurskunst

Wir sind ja manchmal schnell in unseren Urteilen, auch oder besonders hier im fernen Osten. Grobmotoriker sagt der deutsche Tischler gern, wenn er russische Möbel, Fenster oder Türen sieht.

In Tegel, Terminal C, bei Air Berlin müssen ein paar von hier tätig gewesen sein.IMAG0328 Kopie

… wurde es als Industrial Style verkauft?IMAG0333 Kopie

 

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… aber weshalb sollte man mehr Aufwand für einen Tisch in der Wartezone am Abfluggate ausgeben, wenn der grosse Computerhersteller mit dem „D“ es nicht anders macht? Wir schenkten einen neuen PC zum 80. Geburtstag. Omi könne nunmehr World of Warcraft in 3D spielen, wurde kommentiert. Ich wollte den Arbeitsspeicher aufrüsten und öffnete die Kiste.  Der Ventilator und die Schrauben auf der Platine passten nicht ganz zueinander. Also wurden der Lüfter mit den Schrauben mal schnell in die Kühlrippen eingedreht.

Was ist das alles schon gegen die Abgas- Trickserei des grossen PKW- Herstellers? Nichts. Weil niemand Schaden genommen hat, keinem Leid zugefügt wurde. Vielleicht hilft das nur zu erkennen, dass der Umweltwahn in einem Teil der Welt nicht hilft, wenn anderswo nur Fahrverbote helfen oder OP- Masken vor dem Mund. Der globalen Ökologie ist es egal, wenn in Europa aus dem Auspuff nur noch Pfeilchenduft kommt, 2000 km weiter östlich der Umluftschalter ein wichtiges Instrument im Auto ist und nochmals 5000 km weiter Kuhdung als wichtigster Brennstoff im Winter Smog verursacht. Und deshalb hoffe ich sehr, dass die deutschen Ingenieure und Meister wieder ganz schnell beweisen, dass sie wirklich besser sind als jene, die, aus welchen Gründen auch immer, aus beinahe Nichts einen Skandal zaubern.

Kategorien:Auto, Deutschland

Strassenerlebnisse, woanders und eben in Deutschland

2015/09/30 1 Kommentar

Irgendwo in Zentralasien, ehemalige Sowjetunion, also sehr liberal, ex- sowjetisch/ sunnitisch geprägte Glaubensrichtung als Kulturmaßstab und Lebenshilfe vorgegeben, zum Beispiel in Uzbekistan oder Kyrgyzstan oder Turkmenistan. Da legt man schon mal ein Stück gegrilltes Schweinefleisch mitten ins Fladenbrot, das Cörek, damit´s der Prophet nicht sieht. Und den Wodka gibt´s auch mal aus der Teeschale, weil das aus der Ferne so schlecht zu erkennen sei …

Auf der Strasse- Mann trägt schwarze Hosen, Anzug oder Jeans, Frau trägt knöchellanges Kleid mit Kopftuch, jedoch ohne Verhüllung oder Verschleierung. Junge Frauen tragen häufig ein Kopftuchende zwischen den Zähnen als Signal, dass sie nur mit ihrem Ehemann sprechen wollen.
Im Auto- Mann fährt, Frau sitzt hinten. Immer, es sei denn, sie fährt selbst.
Auf dem Markt- Mann schreitet voraus, 2 Meter später folgt Frau ihm mit den Einkäufen, gerne auch beidseitig schwer beladen.
Im Büro- Mann begrüsst einander mit Handschlag, manchmal auch mit aneinander gehaltener Wange, Frau wird ausschliesslich ohne Handschlag begrüsst.
Zu Hause- Mann begrüsst einen Gast, Frau eilt und bedient. Nur in sehr westlichen Familien wird sie sich ohne gesonderte Einladung dem Gast zugesellen. Meist verschwinden die Frauen in einem Nebenzimmer und erscheinen nur als Bedienung.

Die neu nach D gereisten Flüchtlinge kommen aus wesentlich strengeren Gesellschaften. Wie gesagt, dies sind liberale Länder, die ich gut kennenlernen durfte. In Tajikistan ist die schiitische Richtung vorherrschend, dementsprechend strenger sind die Regeln.

In Sachsen in diesen Tagen.
Ich fahre mit dem Auto, vor mir eine Frau allein in einem Kleinwagen. Es ist rot an der Ampel. Auf dem Gehweg kommen drei neu- zugereiste Männer um die Anfang, Mitte 20 entgegen. Frau beugt sich hinüber auf den Beifahrersitz und winkt heftig grüssend den 3 Männern zu. Der in der Mitte winkt verwirrt zurück, die beiden Äusseren sind fassungslos.
Frau (deutsch) hiess die 3 Männer nur überschwänglich willkommen.
Männer (neu hier) mussten dies für eine sehr unsittliche Einladung halten, die sie zum Glück nicht sofort in die Tat umsetzen wollten.

Himmel, mach, dass das allen hilfsbereiten Menschen und den Zugezogenen in Deutschland erklärt wird.

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Feiertag

Heute morgen auf dem Weg zum Büro: Viel Polizei und OMON, mit Kalashnikov, keine Parkplätze an der Strasse frei. Bei näherem Hinschauen merke ich, dass die geparkten Autos nicht dem Moskauer Durchschnitt entsprechen. UzDaewoo, Chevrolet, Lada, viele alte Baujahre sind geparkt. Am Fussgängerübergang fällt es mir auf. Es ist Feiertag. Kurban Bayram, der moslemische Opferfeiertag, beginnt heute. Ein usbekischer „Gastarbeiter“ mit der schwarzen Falt- Tyubeteyka eilt über die Strasse.

Als ich im Büro bin, höre ich Helikopter- Lärm. Der Hausmeister ist so nett und geht mit uns aufs Dach.

Der Heli gehört der Miliz. Von oben sehen wir lange Schlangen entlang des Sportkomplexes Olimpiyskiy, da, wo wir jüngst Linkin Park lauschten. Das Panorama dieser grossen Stadt beeindruckt wieder einmal. Auch weltanschaulich.
Von links sehe ich die Residenz des Patriarchen der Armenischen Apostolischen Kirche. Die Kathedrale, die sich auf diesem Komplex befindet, ist die grösste ausserhalb Armeniens.
Dem folgt die gestern nach Rekonstruktion und Erweiterung wieder eingeweihte Moschee, mit 10.000 Plätzen eine der grössten und höchsten Moscheen Europas. Nahe sind der Sitz des Rates der Mufties Russlands und die Geistige Leitung der Moslems der Russischen Föderation. Deren Vorsitzenden, Scheich Ravil Gaynutdin, durfte ich in einer Audienz vor wenigen Jahren kennenlernen.
Und dann, ganz versteckt im Häusermeer, auf dem Foto und in Realität, folgt die Kuppel einer kleinen Kapelle der russisch- orthodoxen Kirche.
Fehlt nur auf dem Rundblick die nahe gelegene Synagoge, die dazu gehörige Schule und das Zentrum der jüdischen Gemeinde Moskaus. Für den Kameraschwenk hätte ich um die Ecke gehen müssen, da alles nördlich des Standpunktes liegt.

Was ist bemerkenswert? Es gibt keinen Stress, keinen Streit. Gab es früher noch offene Feindseligkeiten in manchen Regionen und auch Viertel von Grossstädten, so ist dies sehr abgeebbt. Natürlich ist die Liebe zueinander begrenzt. Jeder weiss etwas über den Anderen zu berichten, was nicht akzeptabel ist. Aber in Russland, dem Land, über das wegen seiner Gesetze und Regeln so hochmütig und weltfriedensgefährdend im Westen und jenseits des Atlantik geurteilt wird, braucht es keine Willkommenskultur, keine Solibasare, keine Lichterketten. Hunderttausende Flüchtlinge sind aus der Ostukraine gekommen, Hunderttausende „Gastarbeiter“ (das deutsche abfällige Wort ist eingerussischt worden) aus Zentralasien sind da. Jeder weiss, dass dies ein Vielvölkerstaat ist und dass er/ sie sich daran zu halten hat. Ich bin sehr froh darüber, da die Beste an meiner Seite schliesslich keine Moskauer Blondine ist.

Wenn ich dann allerdings auf Focus Online lesen muss, dass eine deutsche Stadt Eigenbedarf an vermietetem Wohnraum anmelden darf und langjährige Mieter ausziehen müssen, damit Flüchtlinge einziehen können, dann frag ich nach dem tieferen Sinn. Der Plan anderswo in D, Wohnraum zu konfiszieren, ist ein Angriff auf das Recht auf Eigentum. (Berichte über Vorfälle um Immobilien in Russland werden dann hoffentlich symmetrisch abnehmen.) So werden in D aus ganz normalen Bürgern Gegner gemacht. Und keiner will´s gewesen sein.

Aber es gibt heute ohnehin zu viele Dinge, die ich nicht verstehen kann. Wahrscheinlich bin ich zu lange weg, auf der falschen Seite Deutschlands geboren worden und dann noch in die falsche Region geraten … Die Moschee jedenfalls werde ich mir demnächst, nach den Feiertagen, mal anschauen. Den Freunden und Bekannten habe ich am Morgen zum Feiertag gratuliert, so, wie es sich gehört. Alles ganz normal, oder?

Und- haben denn alle Helfer in D daran gedacht, den Zugereisten zu gratulieren?

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… Rotorgeratter am Morgen

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… hat was, oder?IMAG0318 Kopie

… die dunkle Menschenmenge ist schwer auszumachen, da, an dem Gebäude mit Säulen. Am Ende sollen es 100.000 Gläbige gewesen sein, die an diesem Tag in der Moschee waren.

 

Kategorien:Moskau, Russland Schlagwörter: ,

… schon wieder eine Woche ´rum

Samstagabend kostenloses Konzert auf dem Vorplatz der Lomonossov- Universität, offiziell MGU genannt.

Megafon, der russische Mobilfunk- Provider, hatte eine Konzertreihe durch Russland organisiert. Am Samstag waren zeitgleich Petersburg, kurz: Piter, und Moskau an der Reihe.
Gewidmet war das Konzert dem 1990 verstorbenen Rocker Viktor Tsoy.

IMAG0288 Kopie… vor dem Konzert heisst es anstehen wegen der Sicherheitskontrolle. Die Gruppe Smyslovyie Gallutsinatsii, ungefähr als Geistige Halluzinationen zu übersetzen, machten guten Rock als Eröffner. Ich kannte sie allerdings vorher nicht. Olga Kormukhina war die Zweite. Die Dame des russischen Rocks beeindruckte wieder.

IMAG0290-11… Garik Sukachev ist der Dritte des Abends

Zwischendurch wurde immer mal zum Konzert nach SPb per Leinwand geschalten. Pilot und Naik Borzov waren gut, die Moderatoren kamen nicht umhin, liebevoll die Feindschaft der beiden Hauptstädte auszuspielen.
Gegen 9 Uhr wurde der Druck von hinten immer stärker. Wir beschlossen, zu gehen.
Zemfira schafften wir nicht mehr. Am 1. April 2016 hat sie in Moskau ein Konzert. Ich habe vorgeplant.

IMAG0302 Kopie… noch ist Sommer: Moskauer Rocker treffen sich am Aussichts- Platz vor der Universität

mde… Panorama, auch nur mit der Handyknipse aufgenommen

Am Sonntagmorgen erste Herbststimmung IMGP7620 Kopie… ehem. RGW- Gebäude, Aussenministerium, Weisses Haus mit Fahne (von links)

IMGP7623 11 Kopie… Hotel Ukraina

IMGP7622 Kopie… ein Platz der Ruhe, der Vagankovskoe Friedhof an der Metro Begovaya

Am Sonntag ist Food- Truck- Festival im Park der VDNKh, der Allunionsausstellung. Ich hoffe auf ein paar Bratwürste, vielleicht. Grund genug, dahin zu fahren.IMGP7625 Kopie… es gibt nichts mehr zu kassieren, da der Park freien Eintritt bietet. Irgendjemand sitzt hinter dem Fenster und gibt Ratschläge.

IMGP7629 Kopie… der Pavillon der Kirgisischen Sowjetrepublik erstrahlt in neuem Glanz

IMGP7633 Kopie… und der von Belarus ist noch mitten in der Sanierung

IMGP7638 Kopie… immer wieder schön, die kyrillische Transliteration von englischen Begriffen zu entziffern. Das wäre ungefähr so, als wenn in Deutschland für das Städtische Festival der Food- Trucks geworben würde mit „Städtisches Festival der Fuddtracks“.

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… die Heimat des berühmten Fucker Burgers, wie der goldüberkronte Verkäufer gerne betont. Neben der Namenswahl für den Foodtruck und dessen Parademahl fiel die Wiederverwendung des guten alten Queck Junior Wohnwagens ins Auge. Der Camper aus DDR- Produktion wurde auch am Nachbarstand verwendet. Kein grosser Umbau innen, spartanisch, pragmatisch.

IMGP7639 Kopie… es gab natürlich auch die echten, aus Übersee importierten Food- Trucks

IMGP7641 Kopie… vergan zu sein ist in Russland noch nicht so in. Während die meisten Fleischbrater um 15:30 schon ein sehr eingeschränktes Angebot hatten, war beim Salat- Truck noch alles zu haben.

Nur: Bratwurst gab es keine. Sollte ich mir doch Gedanken machen und, analog dem hundertundeinsten Spanien- Auswanderer bei Good Bye Deutschland, mich mit der Herstellung der Thüringer Bratwurst beschäftigen? Mindestens dort wäre sie heute gut gekommen, vielleicht noch mit Bratkartoffeln garniert. Ich werd´mal auf dem nächsten deutschen Weihnachtsmarkt, den ich besuche, das Angebot drumherum studieren.

Ryazan

… da merke ich doch eben, dass ich zwischen Linkin Park, Kindverschickung nach D und Chelyabinsk noch in Ryazan war. Mit der russischen Eisenbahn fuhr ich am Mittwochnachmittag voriger Woche dahin. Ich dachte erst, ich hätte mich mal wieder um einen Tag vertan, wie damals bei der Transsib- Tour. Der Zug fuhr so was von langsam ab Moskau. Dann kam die Schaffnerin und fragte mich, ob ich Abendessen oder Frühstück wünschen würde. Mein Kabinen- Mitfahrer hatte sich schon seiner Sachen entledigt und sass in Antidas- Shorts und Shirt und müffelnden Socken und löste Kreuzworträtsel. Ich war verwirrt, da der Zug nur knapp 3 Stunden fahren sollte. Zum Glück funktionierte das mobile Internet und ich erhielt bald Antwort aus dem Büro, dass alles bestens und eine Mahlzeit im Ticketpreis enthalten sei.

Nun gut, ich kam planmässig an. Mit dem Auto zum Kunden, am Abend Banja, Übernachtung im netten „V. Zarstve“, „Im Zarenreich“. Und am folgenden Tag fuhr ich morgens zurück nach Moskau.

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… nobel, nobel, für jeden Fahrgast gibt´s einen eigenen Bildschirm auf der jeweils gegenüberliegenden SeiteIMAG0246 Kopie

… GST: Der Fotograf trug eine Jacke, die mir irgendwie bekannt vorkam. Ich hab sowas nie besessen, aber das Symbol kannte ich. Ich schob mich irgendwann näher an ihn heran und erkannte es. Gesellschaft für Sport und Technik, kurz: GST. Das Wichtigste war damals die kostenlose LKW- Führerscheinprüfung und die folgende Chance, Kraftfahrer während des Wehrdienstes zu werden, wenn ich mich recht erinnere. Und heute, 25 Jahre nach dem Ende der der GST Heimat gebenden DDR trägt ein Fotograf in der russischen Provinz noch deren Jacke.

Kategorien:Russland Schlagwörter:

Chelyabinsk/ Tscheljabinsk

2015/09/11 4 Kommentare

…ja, die Stadt mit dem Kometen, wo auch jede Menge Traktoren, Dozer und deren Artverwandte, Panzer, gebaut werden.
Sonntagmittag steht das Taxi vor der Tür. Was soll ich sonst anstellen mit solch einem arbeitsfreien Tag … Die S7 bringt mich in reichlich 3 Stunden gut dahin. Dank Zeitverschiebung, plus 2 Stunden gegen Moskau, ist es schon Abend bei der Ankunft. Zeit, um das montägliche Meeting zu besprechen und ein wenig zu Abend zu essen. Das vermeintliche Budweiser aus dem Fass entpuppt sich als Fehlgriff, da schon säuerlich.

Am Montag, zwischen Gesprächsende und Abflug, ist noch Zeit für einen Gang über den Arbat, den Fussgänger- Boulevard im Zentrum der Stadt. Bemerkenswert ist die Reinheit der Luft. Russischen Städten mit Schwerindustrie und Metallurgie geht es zuweilen nicht gut. Die Luft ist schmutzig, die Stadt grau. So mir nachhaltig in Erinnerung von einem Besuch in Magnitogorsk. Ganz anders Chelyabinsk. Filteranlagen schaffen den Dreck weg aus der Abluft des Kombinates, sodass auch in unmittelbarer Nähe nichts zu sehen, zu riechen und zu schmecken ist.

IMAG0249 Kopie… Denkmal für die Freiwilligen, die 1943 mit den Panzern an die Front gingen

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… die Zanzibar. Wozu Sylt? …IMAG0250 Kopie… Nullpunkt der Stadt. Das Kamel als Wappentier erinnert an die ruhmreiche Vergangenheit als Stadt an der Seidenstrasse.

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… Denkmal für Alexander Rosenbaum, russischer Barde, der mit seinen Liedern vom Afghanistankrieg berühmt und populär wurde und bis heute istIMAG0256 Kopie

… eines der alten Holzhäuser auf dem Arbat

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… viele Skulpturen auf dem Arbat IMAG0262 Kopie

… Verlorene Gesellschaft heisst die BarIMAG0277 Kopie… die rauchigste Shisha gibt es hier, ab 300 RUB (also rd. 4 EUR)

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… die Stadt der alten StrassenbahnenIMAG0282 Kopie

… irgendwann ist wieder Airport. Hier fahren wir zum Internationalen Sektor des Flughafens CEK.

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