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Archive for Januar 2014

Minus 19 Grad

2014/01/25 2 Kommentare

… sind es am heutigen Morgen in Moskau. Eigentlich wollte ich nach Sorochany zum snowboarden. Aber bei diesen Temperaturen macht´s keinen Spass.

973 978 Kopie 11… was für ein Panorama! Die Heizkraftwerke arbeiten auf Volldampf, der Tower in Moscow City ragt aus den tiefen Wolken heraus, das Ukraina ist vernebelt, das russische Aussenministerium noch mehr.

IMGP1001 Kopie… kurz darauf entsteht aus dem kalten Nebel ein vertikaler Regenbogenabschnitt

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Kategorien:Jahreszeiten, Moskau

Winter!

2014/01/20 1 Kommentar

In Moskau haben wir am Donnerstag Totalstau, weil der Winter endlich begonnen hat. Wie immer und auf der ganzen Welt geschah dies völlig unerwartet.

Ich bestelle das Taxi früher. Um drei Uhr in der Früh ist der Fahrer da. DME ist schnell erreicht, gerade mal eine Stunde brauchen wir, trotz Neuschnee und Kamikazepiloten um uns.20140117_045021-2 Kopie

… innen ist es schön warm, draussen treibt der Wind die Schneeflocken um die Beleuchtungsmasten

20140117_051617-1… 747 der Transaero und, auf gleicher Höhe geparkt, der A320 der LH. Was für ein Unterschied!

DME MUC TXL ist die heutige Route. Auto abholen in Berlin, ein neu gefundenes Möbelhaus noch schnell besuchen (Exile Wohnmagazin). Tochter wartet in Sachsen, also flink auf die Autobahn. Das Navisystem behält recht, wir kommen sehr pünktlich an. Kind und Tasche ins Auto, weiter nach Dresden. Dort wird ein weiteres snowboard verladen, die Familie komplettiert. Wir wollen nach Spindlermühle/ Spindleruv Mlyn. -Der Ort gehört zu jenen wie Prag und Warschau, deren tschechische und polnische Namen ich nur schwer einfach so aussprechen kann.-

Das Navi schickt uns wieder einmal recht kompliziert. Nach einer schlechten Erfahrung mit einem anderen Gerät und ebenfalls ohne Karte bleibe ich auf der 442 , steuere Vrchlabi an und von da Spindlermühle. Nach gut 3 1/2 Stunden sind wir da.

Früher, vor 2, 3 Jahren, war ich gerne im Hotel Start. Skibus vor der Tür, Küche gut, recht preiswert. In diesem Jahr scheinen sie renoviert zu haben, was das DZ auf mehr als 100 EUR hochschnellen liess. Wir haben im Palace Club gebucht. Unschwer zu finden ist das Hotel neben der Kirche. Eine Garage ist auch nebenan, die Zimmer ordentlich.

Am Samstagmorgen Sonnenschein! Neuschnee! Wir sehen gegenüber auf Medvedin schon die ersten Abfahrten. Los geht´s. Es wird ein schöner Tag.

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… Talstation Sveti Petr, Blick zur FIS Piste20140118_111253-1

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20140118_103713-1… Naturschnee oben, unten beschneit. Bis 14 Uhr geht´s gut, dann sind die Pisten hucklig und zusammengefahren. Wir machen Schluss.

Ich fahre gern dahin. Das Staropramen am Abend, Knödel und Gulasch, ein paar blaue und rote Pisten- mehr brauche ich nicht für ein Wochenende.

Kategorien:Auto, Snowboarding Schlagwörter:

Deutschland in diesen Tagen

2014/01/13 2 Kommentare

Als im Ausland mehrheitlich Lebender verschieben sich manche Proportionen, wenn es um die Heimat geht. Noch komischer wird es, wenn die volle Wucht der Medien wieder zuschlägt.

Coming Out des Fussballers trifft Kitas für die Bundeswehr, unterstützt durch den Teilzeitvorschlag für junge Eltern mit Lohnausgleich aus dem Steuersäckel

Mich interessieren die Details des Fussballer- Liebeslebens ebenso wenig wie die von Frau Merkel oder Herrn Glööckler. Ist das vielleicht so ein Hammer für die Nation?

Frau Ministerin hat wahrhaft grandiose Vorschläge zur Bundeswehrreform gemacht. Dagegen sind Schwerter- zu- Pflugscharen ja der blanke Lacher. Man könnte den Katalog noch erweitern um
– Kindersitzpfllicht in Panzern
– Wickelraum in der Feldlager- Toilette
– Zebrastreifen auf dem Truppenübungsgelände wegen der spazierenden Truppendienst- Väter
– Kindergarten auf dem Zerstörer
Wenn die Landesverteidigung irgendwann nur noch per Drohnen- Joystick- Arbeitsplatz geregelt wird, dann wird die Armee sicher der schönste Arbeitgeber sein. Schöne Träume. Oder auch nicht.

Die 32- Stunden- Woche für junge Eltern ging da fast unter. Was für eine weltfremde Idee? Warum schaut keiner nach Frankreich? 3 Kinder und trotzdem Karriere gehen dort. Zum Glück hat die Kanzlerin die Handbremse gezogen und das Ganze als Denkmodell gekürzt.

20140112_090623-1 Kopie… ein viel gelesenes Blatt titelt

… und als die Medien gar nicht mehr wussten, worüber zuerst zu berichten sei, meldete sich Frau Schumacher mit der Bitte, nicht mehr bedrängt zu werden …

Kategorien:Deutschland, Gelesen

wieder retour, …

2014/01/13 2 Kommentare

… ein paar Gedanken auf der Autobahn und ein weiterer beschädigter Koffer

Donnerstagabend Ankunft in Tegel, Sixt gibt mir einen C180.
A2 und ein paar Landstrassen, Hotel, 2 Bier und einmal Sülze mit Bratkartoffeln.
Schluss.
Diese 3 Stunden Zeitunterschied im Winter nerven irgendwie.

Am Freitag die Delegation. Es hatte sich offenbar gelohnt, dass ich gereist bin. Am späten Nachmittag nach Dresden. Knappe 400 km sind schnell vorbei. Müde früh zu Bett.

Mit den Kunden ist ein Deutschrusse gekommen, geboren in Kasachstan, seit vielen Jahren in Deutschland. Wir unterhalten uns über Aktivitäten in der ehemaligen Sowjetunion. Wo geht was, was kann man gemeinsam unternehmen, welche Territorien sollte man besser vergessen, welche Messen und Ausstellungen lohnen sich, welche sind Geldschneiderei- Verkäufergespräch eben.
Auf die Frage, wie man einen bestimmten Markt beliefern kann, antworte ich mit der obligatorischen Antwort: Zeit, Geduld, Beziehungsaufbau.
Antwortet er: Mit 56 mache ich das nicht mehr.
Ich bin baff. Das Gespräch geht weiter, am Ende sind alle zufrieden, ich sogar ziemlich.
Ja, was jetzt, das mit dem Alter?  Mit 56 schon die Garage in Sicht haben, die Datsche, den Angelkahn, den Stadtpark? Ich bin nur viele Monate jünger, nicht Jahre, aber das kam mir noch nie in den Sinn. Es ist ja nicht so, dass Ernten keinen Spass macht. Aber Säen, Neuaufbauen, Initiieren und Gründen hält doch den Motor in Schwung. Oder?
Liegt es am exsowjetischen Selbstverständnis, dass das Leben mit Erreichen des Rentenalters (Frauen 55, Männer 60) vorbei ist? Leider ist es häufig so, dass Männer noch nichtmal dieses Alter erreichen … Alkohol, Strassenverkehr, fettes Essen, kein Sport, Zigaretten …
Ich habe jedoch das gleiche Verständigungsproblem mit alten deutschen Freunden, exKollegen und Bekannten, vielleicht 4- 5- 10 Jahre älter. Einige begannen irgendwann, nur noch vom Nichtmehrarbeitenwollen, vom Genughaben, von Müdigkeit zu reden. Oder wie jene Freundin, die zur nächsten grossen Reise eingeladen, antwortete, dass sie so weite Reisen nicht mehr machen wolle. Ich fühlte dann meistens sogar irgendwie ein schlechtes Gewissen, dass mir meine Arbeit Spass macht und dass ich noch immer wissen will, was hinter der Kante, hinter der nächsten Ecke wartet. Muss man erst Grossvater werden, um die Sicht auf die Welt so massiv zu verändern?
Also: Auch wenn das Knie schmerzt und die Brille schon längst Gleitsicht hat- es gibt noch eine Menge zu erledigen, bevor ich innerlich zurücktrete. Es sei denn, mir sagt Eine/r, bevor ich es selbst merke, dass ich lästig bin und nicht mehr recht mitkomme. Trotz ausdrücklicher Aufforderungen an meine Töchter passierte dies bislang nicht.

Samstag: Ein paar Einkäufe für Moskau erledigt, mit Tochter Z ein Fitness- Studio ausgesucht. Am Nachmittag treffe ich mich mit Schulfreunden in der Gaststätte Am Thor . Es soll auch Putins Stammkneipe gewesen sein in der Dresdner Zeit. Die Inhaberin berichtet von den sehr zahlreichen russischen Gästen, die allesamt Bratwurst oder Haxe/ Eisbein wünschten.

Lange kann ich nicht bleiben, leider.

Sonntag, 05 Uhr, Wecker, auf die Autobahn, Auto abgeben, seit Donnerstagabend 943 km abgespult.

Ein tolles Auto, dieser C180. Bei 210 kam die Anzeige, dass ich wegen der Winterreifen nicht schneller fahren solle. Straffes Fahrwerk, alles passt. Jede Menge selbsterklärende Elektronik. Das Navi gross und schnell. Die Automatik schaltete weich und flott. Ich schaue mal nach dem Preis als Gebrauchtwagen von Sixt. Mein Gott! Für das Geld kaufte ich im Jahr 2000 noch einen wunschausgestatteten E T- Modell …

Check- In, entspannt in der Lounge warten, Direktflug nach Moskau. Das Flugzeug ist voll. LH gibt mir ein kostenfreies Upgrade in die Business. Das Jahr beginnt gut. 20140112_102256-1 Kopie… die Beiden werden in der Lounge von ihren Gefühlen übermannt (oder überfraut …)

20140112_104316-1 Kopie… Weltstadt Berlin: 4 Moskau- Flüge am Sonntag zwischen 10:45 und 14:20. Nun gut, der MIAT- Flug zählt nur halb, da es die Zwischenlandung auf dem Weiterflug nach UB ist …

20140112_110944-1 Kopie… da passt alles, Airline und Fluggerät

Bei der Ankunft in Moskau nützt mir der rasche Marsch durch die Passkontrolle wenig. Den Koffer hat´s erwischt. Ich darf mich in die Schlange derer einstellen, die Gepäck verloren haben.

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… es wäre auch zu schön, ein Gepäckstück länger als ein Jahr zu benutzen …

Nahezu staufrei nach Hause. Und am Montagmorgen geht es wieder in´s Büro.

Kategorien:Airlines, Deutschland Schlagwörter: ,

Auf ein neues

In Russland sind bis einschliesslich 9. Januar Feiertage. Der verschobene Weihnachtstermin hat seine Ursache im alten (Julianischen) Kalender der Russisch- Orthodoxen Kirche, weshalb bekanntlich auch die Oktoberrevolution im November stattfand.
Am 7. Januar ist der alte Heiligabend, das alte Neujahr am 14. Januar.

Ein schöner Anfang für ein neues Jahr, finde ich.
Alle kommen am 9. Januar zur Arbeit, aber es gibt noch einen nahen Termin, an dem man nochmals zum neuen Jahr gratulieren kann.

So hatte auch ich mich auf eine eher ruhige erste 2014er Arbeitswoche eingerichtet. Es kommt anders.
Am Vorabend des ersten Arbeitstages erfahre ich, dass eine Gruppe von Kunden aus Zentralasien auf Deutschlandreise ist. Leider ist niemand verfügbar, um sie zu treffen.
Damit beginnt meine 14er Flugsaison eine Woche eher als erwartet.

Statt am Schreibtisch bin ich im Taxi, statt am Abend zu Hause auf der Autobahn.
Am Sonntag geht es retour für weniger als eine Woche. Schließlich soll man nicht allzu lang an einem Ort verweilen …

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… Flughafen Moskau- Vnukovo VKO 20140109_151455-1

Urlaub in Deutschland 4

04.01.2014
Samstag, Shopping, die letzte Chance
Wir fahren am frühen Morgen ins Stadtzentrum, parken wie immer auf dem grossen Parkplatz am Külzring. Die Altmarkt- Galerie hat gut vorgearbeitet: Russischsprachige Kunden üüüberall.
An jedem Geschäft %- Schilder.
Die Verkäuferin bei Görtz spricht uns in Englisch an.
Die Verkäuferin bei Sinn Leffers begrüsst uns gleich in Russisch, in erster Reihe hängen die exUdSSR- weit heißgeliebten Tigerdekors.

Die Bratwurst zum Mittag bringt dann schliesslich die Krönung:
In der unteren Etage der Galerie gibt´s eine Reihe Lebensmittelläden mit Stühlen, Tischen im SB- Modus. Beim Fleischer sehr zu empfehlen ist die Thüringer Bratwurst, dicht gefolgt von der Currywurst. Wir finden einen kleinen Tisch. Links und rechts sind Eckgruppen, wo jeweils 2- 3 typische Touristen bereits sitzen. Kommt ein Ehepaar, mit den Augen einen Platz suchend. Sie werden auf Russisch begrüsst von der Blondine am Nachbartisch und eingeladen. Fragen die Neulinge, wie die Blondine wohl erkannt hat, dass sie Russisch sprechen. „Wir erkennen uns doch!“- lautet die einfache Antwort. Daraus entwickelt sich ein Dreitischgespräch, wir in der Mitte, auf Russisch. Die Bratwurstesser und allesamt Biertrinker kommen aus Smolensk (RUS), Minsk (BY), Kiew (UA) und eben wir, aus Moskau.

Ich bin froh, daß die Beste alles gefunden hat und wir nach der Bratwurst nach Hause dürfen. Bei dem 7. Bus aus exUdSSR höre ich auf zu zählen. Wir sehen PKWs aus Moskau (197), Rostover Gebiet (61), Kalugaer Gebiet (40), Oryoler Gebiet (57), aus Belarus und Ukraine.

05.01.2014
Z, die Jüngste, packt und fährt wieder gen Grimma.
Wir ziehen uns den Tatort rein, gehen etwas früher als üblich schlafen.

06.01.2014
Um 6 Uhr sind auf der Straße. Spiegelnde Glätte. Im Radio kam vorhin schon, wo die LKW´s quer stehen und Vollsperrungen notwendig wurden. Wir fahren obervorsichtig. Die Kleintransporter ziehen an uns locker vorbei, mit leeren Ladeflächen, obwohl wir schon mit 110 eigentlich zu schnell sind.
Den Unfall Richtung Berlin sehen wir, danach die Reihenkarambolagen auch.
Wir kommen bestens und unbeschadet an, liefern das Auto ab, checken ein, fliegen im recht vollen Flugzeug nach Vnukovo zurück.

Zwei Wochen Deutschland. Was ich meisten bemerkt habe, war mein gewachsener Abstand und das mangelnde Verständnis für viele Dinge, die die Tagesdiskussion bestimmen.
Da wechselt einer von der Regierung in die Wirtschaft unter unklaren Bedingungen. Muss sich wer in D wegen Russland oder Bulgarien oder Rumänien oder … noch erhitzen?
Da schwanken Spritpreise an Feiertagen im 10- Cent- Bereich. Das sollte nicht reguliert werden, zumal der Dollar als Basiswährung auf einem Tiefstand ist?
Da lese ich über Arbeitslosigkeit im Norden und kriege keinen Glühwein am Leuchtturm in der Silvesternacht und auch nicht am Neujahrstag auf 6 Kilometern zwischen Kühlungsborn- West und Heiligendamm?

EDIT
Der letzte Absatz ging beim CopyPaste verloren. Deshalb hier und ein wenig später:

Aber was ist das alles gegen ein paar Tage mit erwachsenen Töchtern und der Mutter? In den letzten 9 Jahren fehlte immer mal jemand oder wir waren nicht beisammen in Deutschland. Diesmal gab es einen Christbaum, es gab ein geschmücktes Wohnzimmer mit all den Nußknackern und Räuchermännchen aus der grossen elterlichen Sammlung, die uralte Engelkappelle stand aufgereiht. Wir haben ein wenig deutschen Weihnachtsstress erlebt. Am Wichtigsten aber war die gemeinsame Zeit, die Omi- Mutter- Vater- Tochter- Gespräche, die gemeinsamen Erlebnisse. Für 2014 ist bereits geplant …

Kategorien:Deutschland Schlagwörter: ,

Urlaub in Deutschland 3

2014/01/08 4 Kommentare

Es wäre zu langweilig, 2 Wochen an einem Ort zu verbringen, oder?

30.12.2013
Ich gehe morgens zum Bäcker, wie immer in Dresden und anderswo in Deutschland. Welcher Genuss- aber darüber hatte ich wohl schon früher geschrieben.

20131230_065557 Kopie… für Manchen ist´s die Kneipe, für mich der Geruch nach frischen Brötchen, der das Licht in dunkler Nacht bedeutet

Wir starten entspannt und sind nach gemütlicher Fahrt mit einer längeren Pause zwischendurch am Nachmittag in Bastorf. Im Gutshof Bastorf HIER habe ich eine grosse Ferienwohnung bestellt.
Der Versuch, einen Tisch für den Abend zu bestellen, geht schief. Das Ferienhaus ist kalt, irgendwas stimmt nicht mit der Heizung. Holz für den Kamin gibt´s auch nicht an der Rezeption, sondern nur bei Edeka in Kühlungsborn. Zum Glück kenne ich die Gegend nunmehr ein bißchen. Kurz vor 19 Uhr bin ich da und kaufe ein Netz Holz für 3,49, Kohle- Anzünder und Streichhölzer. Das Abendessen gibt´s daheim und danach ist der Kamin fällig. Alles wird gut. Nur warm wird´s nicht, was erst am kommenden Tag behoben werden kann.

31.2.2013 Silvestertag
Ich fahre, wohin sonst, am Morgen zu Edeka, Bäcker und Fleischer. Hansebrötchen unterscheiden sich zwar wesentlich von kleinen Semmeln, aber mit einer Lage Hackepeter stimmt´s wieder…
20131231_083440 Kopie… was für ein Sonnenaufgang hinter der Kühlung

Wir fahren nach Rerik. Der Strand wurde aufgespült, die Dünen neu bepflanzt. Mindestens in der kommenden Saison gibt´s keine Steine und einen Traumsand. Heute ist nur Spaziertag in der klaren Winterluft.

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Danach schauen wir auf der Salzhaff- Seite nach dem Rechten, nachdem wir uns einen Tee gegönnt haben bei Käpt´n Brass.

IMG_8451 KopieDer Abend begann mit einem Menü im Gutshof- Restaurant und wurde fortgesetzt am Leuchtturm von Bastorf. Wir waren nicht die Einzigen … Wir waren hin gelaufen. Parkplätze gab es weder an der Strasse noch auf dem regulären Parkplatz noch am Leuchtturm selbst. Nur das Leuchtturm- Restaurant blieb geschlossen. Noch nicht mal ein Glühwein- Wagen stand da. Aber wir waren aus dem Rucksack gut versorgt.

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IMG_8463 KopieUm Mitternacht das grosse Sektflaschenöffnen, Rotkäppchen natürlich. danach schauten wir dem Feuerwerk in Kühlungsborn und weiter Richtung Rostock zu.

Nächstes Jahr wieder.

01.01.2014 Neujahrstag
Ausschlafen, Frühstück im Restaurant des Gutshofs, ab nach Kühlungsborn- das Mittagsprogramm beginnt.
Um 14 Uhr ist Anbaden. Unmengen Zuschauer sind an der Seebrücke in Kühlungsborn- West. Am Ende waren es mehr als 250 Anbader, die sich mehr oder weniger in die 4 Grad warme Ostsee stürzten. Respekt! Mal sehen, wie es 2015 ausschaut. Vielleicht sollte ich mir einen solchen Badeanzug erarbeiten?!
IMG_8526 KopieWir wandern nach Heiligendamm. Ab Kü- West bis zum Bahnhof Heiligendamm gibt es einen schönen Wanderweg, an diesem Tag jedoch keine Station für ein Heissgetränk. Gut, dass die Bahnhofsgaststätte wenigstens einen Stand auf dem Bahnsteig eingerichtet hat für Glühwein mit und ohne Schuß. Mit Molly zurück zum Parkplatz und in einen schönen Kaminabend.

02.01.2014
Warnemünde soll es sein. 20140102_125603 Kopie

… das Hotel Neptun20140102_130745 Kopie… kein Schimmelreiter, aber trotzdem gerade recht, als die Fähre aus Trelleborg einlief

03.01.2014
Wir starten am Mittag und sind gut am Abend wieder in Dresden.