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Archive for Februar 2013

Seifair

Heute hat mal wieder einer versucht, Geld leicht zu verdienen. Ich erhielt eine Mail von SEIFAIR wie folgt:

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Wir wurden damit beauftragt zwischen Ihnen und dem Rechteinhaber einen auъergerichtlichen Vergleich anzustreben. Der Rechteinhaber von dem Werk Roulette hat am 28.02.2013 eine Rechtsverletzung bei uns gemeldet. Wir konnten diese Rechtsverletzung eindeutig Ihrem Internetanschluss und Ihrer E-Mailadresse XX zuordnen

эber Ihren Internetanschluss wurde dieses Werk nicht nur illegal heruntergeladen sondern auch im Internet verbreitet. Dadurch ist dem Rechteinhaber ein immenser Schaden entstanden. Der Rechteinhaber nutzt SEIFAIR um die Kosten einer Rechtsverletzung mЖglichst niedrig fЭr Sie zu halten. Bitte prЭfen Sie Ihren Fall und reagieren Sie, denn nur so kЖnnen Sie sich vor horrenden Kosten z.B. durch RechtsanwaltsgebЭhren fЭr die Abmahnung oder GerichtsgebЭhren schЭtzen. Sollten Sie bis zum 04.03.2013 nicht reagieren, sieht sich der Rechteinhaber leider gezwungen,
den gemeldeten Fall an seinen Rechtsanwalt zu Эbergeben und ggf. gegen Sie Klage einzureichen.
Ihren Fall kЖnnen Sie Эber den Online Service direkt aufrufen.

Sie kЖnnen sich hier einloggen:
http://www.seifair.com .
Ihre Fall – ID: XXYYZZ
Ihr Passwort : 112233

Mit freundlichen GrЭъen
 Ihr SEIFAIR Team

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 SEIFAIR Support Deutschland
Libanonstraъe 85
70186 Stuttgart
Vertreten durch:
Herr Timothy Michaels

 Kontaktdaten:
E-Mail: info@seifair.com

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Die Masche muss neu sein, da es sogleich am heutigen Tag eine Diskussion gab- HIER

Die Domain wurde am 19. Februar registriert, registriert ist sie in Panama, „… Auf einen telefonischen Support wird aus organisatorischen Gründen verzichtet….“, auf die Muttergesellschaft Fairholders Inc. wird verwiesen, deren Webseite wiederum nur aus einem Titelblatt besteht. Die Domain der Fairholders Inc. wurde wiederum erst am 25. Februar registriert, also nach Gründung der Tochtergesellschaft ….

Nun, ich werde wohl nichts tun. Mal sehen, was als Nächstes auftaucht.
Irgendwie sind mir dann doch die afrikanischen Verwandten verstorbener Diktatoren/ Diamtenhändler/ Bankdirektoren und die einsamen Herzen aus Yoshkar Ola lieber …

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Kategorien:Internet

Ankara

Was haben Ankara und Bern gemeinsam?

Die häufigste Antwort auf die Frage nach der Hauptstadt wird falsch sein. Nicht Istanbul, nicht Zürich sind die Hauptstädte der Türkei und der Schweiz, sondern Ankara und Bern.

Am Samstagabend war ich daheim in Moskau. Am Sonntag habe ich dem Sonntag gehuldigt. Na, nicht ganz. Das Auchan am 3. Ring musste sein, der Kühlschrank war bedrohlich leer.
Am Montagmorgen ins Büro, das Notwendige erledigen. Und schon ging es wieder zum Flughafen.
Am Dienstagmorgen muss ich in Ankara sein.

Europas Beste Airline lässt sich nicht lumpen und hat für diese Strecke ein neues Flugzeug parat. Service gut, Platz in der Notausgangsreihe, die gut 3 Stunden vergehen schnell.

Ich werde erwartet und schnell zum Hotel gefahren. Nebenher erfahre ich, dass der Autobahnring um Ankara 100 km lang ist und die Stadt 5 Millionen Einwohner hat. Ich sehe viele Hochhäuser und noch mehr im Bau.
Gegenüber dem Hotel gibt´s ein Steakhaus, die Kollegen warten schon.
Bestes Fleisch wird geboten. Ganz neu ist Spaghetti Steak- in feine, dünne, schmale Streifen geschnittenes Steak, das um die Gabel gewickelt gegessen wird.
Der Chef persönlich zelebriert das Schneiden der Rippen vom Lamm, an deren Ende ein kleines Stück zartes Fleisch übrig ist.

Grossartig!

Am nächsten Morgen ein Blick aus dem Hotelfenster:

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… der Gast muss wissen, wo was liegt …

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… ich liebe diese Arbeitsschutzschilder. Sicherungsgurt anlegen- steht da geschrieben. Als Unkundiger hätte ich geglaubt, dass vor dem Spielen mit dem Kran gewarnt wird …

Am Mittwochmorgen um 4 Uhr steht der Bus vor der Tür. Zurück nach Moskau geht es schnell. Das Flugzeug ist wiederum voll, ich schlafe gut und lese, die Abfertigung in VKO zügig. So muss Dienstreisen sein.

Kategorien:Airlines, Hotelfensterblick Schlagwörter: ,

Dubai

2013/02/24 1 Kommentar

Ich verabschiede mich von einem Geschäftsfreund mit dem diesmaligen Ziel, worauf er tief getroffen fragt, seit wann denn die Emirate zur CIS gehören.

Die Frage ist durchaus berechtigt. Allerdings weniger, als er vermutlich im Sinne hatte. SIE sind einfach nicht zu übersehen und zu überhören.
Die Russen: Die meist übergewichtigen Männer, mit militärisch kurzem Haarschnitt, Bauch im T- Shirt und diagonal getragenem Dokumententäschchen, in Begleitung von meist blondierten Frauen, gerne grösser , gerne viel jünger als ihre Begleiter. Selten reisen sie allein, es sind meistens Kleingruppen, die sich laut unterhalten.
Die Business- Women: Russinnen, Turkmeninnen, Usbekinnen, Kasachinnen werden begleitet von niedriger gestellten Trägern auf der Pirsch durch die Basare und Märkte, um den Handel daheim zu beliefern.

Ich muss nach Dubai, um zwei Kunden zu treffen. In dieser Jahreszeit gibt es sicher unangenehmere Plätze.
Am Mittwochabend hin, am Samstagabend zurück, mit Emirates´Airbussen. Der 340er war nicht unbedingt die Erfüllung, der Rückflug mit dem 380er war meine persönliche Premiere. Eine ausgemacht gute Sache ist das Unterhaltungsprogramm. Sehr viele Filme auf Deutsch, eine schier endlose Auswahl von englisch- und russischsprachigen Filmen, Musik sind am Platz zu geniessen. Die Eco- Sessel sind bequem und lassen auch 5 Stunden gut vergehen.

Was fällt im Vergleich mit meiner letzten Reise nach Dubai im Jahre 2006 auf?
Es wird wieder gebaut, was das Zeug hält. Wohn- und Bürotürme wachsen, eine neue elektrische Schnellbahn ist gebaut worden. Führerlos gleitet sie auf einen hochgelegten Bahn durch die Stadt. Die Regeln zur Sauberhaltung sind streng, Kaugummikauen kostet zB 500 AED Strafe.
Gewöhnen kann ich mich nicht an den Anblick der zugehängten Frauen. Die Söhne der Wüste dürfen bei angenehmen 26 Grad Sonne Shorts und T- Shirts tragen, ihren Frauen gestatten sie nur die Vollkörperbedeckung. Würden sie wenigstens die Hemdgewänder samt Kopftuch tragen, wäre es vielleicht ein wenig verständlicher. Beim Frühstück im Hotelrestaurant haben die Frauen einen geschützten Platz, wo sie zuerst die Gesichtsschutz nach oben schieben. Dann dürfen sie mit der Gabel unter dem bis zum Kinn reichenden Tuch vom Kopf das Essen einfädeln. Ich kann mr beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Frau sich das selbst aussuchen könnte.
Die Restaurants sind grossartig. Ein libanesisches Restaurant und das TGI Friday´s in der Mall of the Emirates teste ich, beide Male mit Gewinn.
Am Freitag, dem islamischen freien Tag, donnern Rocker die Strassen entlang. Ausländer oder Emiratis, ich weiss es nicht.
Auf dem Rückflug das Übliche: Die zumeist russischen Passagiere betrinken sich mit den Duty- Free- Getränken. Auf DME angekommen, stehen viele schon beim ersten Stop auf der Landebahn auf, um aus den Dachboxen das Handgepäck herauszuholen. Schade, dass der Pilot keine Zwischenbremsung hinlegen wollte. Die Swiss- Piloten erziehen manchmal ihre russischen Gäste auf diese Weise …
Shoppen war ich nicht. Ich brauche auch nichts. Dafür beanspruchten die beiden Kunden mich um so mehr, sodass gerade mal am Samstag 4 Stunden übrig blieben für einen Gang durch den Souk in der Altstadt.

Fazit: Ich muss wieder hin, für länger, in die Stadt und in die Wüste.

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Wie weit ist Moskau? (2)

Vor einem reichlichen Jahr postete ich unter gleicher Überschrift über die Laufzeit eines Weihnachtsgrusses aus Flensburg nach Moskau. HIER war´s.

Heute erhielt ich wieder nette Post.1071_0001 Kopie Aus Baku wurde am 7. Dezember 2012 eine Weihnachtskarte nach Moskau abgeschickt.1071_0002 Kopie

Und am 19.02.2013 erhielt sie den obligatorischen Eingangsstempel der Russischen Post. Mehr als 2 Monate später …

Emails mit Glitzerbildchen oder mb- dicken Powerpoint- Präsentationen sind nicht mein Ding. Nun habe ich noch einen Grund mehr, auch in diesem Jahr wieder keine Karten zu verschicken. Danke, Postler!

Kategorien:Azerbaijan, Baku, Jahreszeiten, Moskau, Russland Schlagwörter:

Bambus, Eiche, Sexismus- political correctness auf Deutsch

2013/02/11 1 Kommentar

Deutschland in diesen Tagen:
Im Apartment in Pertisau steht ein TV mit allen deutschen Kanälen. Zeitungen und Zeitschriften habe ich mir auch gekauft, um mal wieder auf der Höhe der Zeit zu sein, was Deutschland angeht.  Klar hatte ich vorher schon was gelesen von der Brüderle- Nummer mit dem Dirndl, in dem eine junge Journalistin vor einem Jahr gut ausgesehen haben könnte. Wie meist, folgt einem Artikel eine Welle in allen deutschen Medien.

Was eigentlich ganz untergegangen ist bei dieser Wein- Busen- Politiker- Journalistinnen- Anmache- Diskussion merkte ich ganz nebenher: Der kleine Rassismus ist salonfähig geworden. Stimmt nicht?
… Am Wochenende hat Fraktionschef Rainer Brüderle auf dem hessischen Landesparteitag durchblicken lassen, was er von so einem Rösler hält, der sich im Wind wiegt wie ein Bambus: Gar nichts. „Glaubwürdigkeit gewinnt man, indem man nicht wie Bambusrohre hin und her schwingt, sondern steht wie eine Eiche“, polterte er. Deswegen sei „die Eiche hier heimisch und nicht das Bambusrohr.“ … Das berichtete die Süddeutsche am 17. Mai 2012 HIER. Man denke einmal darüber tiefer nach. Ein Spitzenpolitiker der FDP, also einer mitregierenden Partei, darf ungestraft, völlig reaktionslos, ein Regierungsmitglied wegen seiner genetischen Abstammung und seines Aussehens angreifen. So weit ist Deutschland schon wieder. Da hilft auch nicht, dass Brüderle immer ein wenig verwirrt aussieht und den Rat und die Schere des Bundestag- Coiffeurs dringend braucht.

Aber wehe, wenn derselbe Politiker, der wohl ein wenig am Wein hängt, an einer abendlichen Bartheke einer ihm begleitenden Journalistin mitteilt, sie würde einen Dirndl gut füllen. Dass er recht gut betrunken gewesen sein muss, offenbaren die Pressebilder der Journalistin. Diese Journalistin braucht ein Jahr, um dies zu Papier zu bringen. Zufall? Tiefenrecherche? Und was beginnt dann? Neudeutsch: Shitstorm, traditionell: ein Sturm der Entrüstung ergreift Deutschland.
Damit keine Zweifel entstehen: Es ist richtig, sich der Entgleisungen anzunehmen, die manch Führender begeht. Strauss- Kahn ist nicht der einzige Trottel, der wirtschaftliche Macht mit Sex Appeal verwechselt, von Führungsanspruch am Tage auf den Besitzanspruch auf die weibliche Welt schliesst. Das gehört bestraft, dafür gibt´s Gesetze und Regeln in allen Ländern, Unternehmungen und Behörden.

Aber was macht man in Deutschland draus?
Was darf Mann noch, fragt der Focus. Der Stern titelt gleich fröhlich weiter:

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Die nicht wenigen Gehemmten und Spätzünder, die Bauer- sucht- Frau- Kandidaten und  die in Osteuropa, Thailand und Philippinen Suchenden werden nun noch mehr verwirrt. Darf Mann einer deutschen Frau eigentlich noch in die Augen schauen? Darf Mann gar sagen, dass eine Frau grossartig aussieht und sie zum Kaffee einladen?

Ganz politisch korrekt ist die offenbar derzeitig laufende Pflicht zur Umbenennung traditioneller Backwaren wie Negerkuss. Ob auch der Ami darunter fällt? Beim Bäcker konnte ich während meiner Kindheit immer zwischen einem weissen und einem schwarzen Ami wählen. chefkoch.de bietet heute noch zum Beispiel 385 Rezepte, wie man sich einen Amerikaner backen kann. Wie wird diese Backware künftig genannt? Der Berliner werden sich auch verbitten müssen, dass der Pfannkuchen zum Fasching in manchen Gegenden Deutschlands Berliner genannt wird. Und die Fleischerinnung wird erst noch in Probleme kommen! Kassler werden sich wehren, mit einem Stück Fleisch gleich gesetzt zu werden. Krakauer wehren sich gleich doppelt, da sie keine Würste sind und dazu noch unter dem deutschen Namen angeboten werden. Wiener und Frankfurter müssen ihre Grenzen abstecken, wie sie wohl heissen werden. Nur die Pariser können lächeln- mindestens seit HIV nennt man die Dinge, wie sie heissen, Kondome oder Präservative.

Und in Österreich?

IMG_8042 KopieAuf diesem Waldweg dürfen demnach nicht fahren
– Oldtimer
– einsitzige Motorräder

Dahingegen dürfen ältere Männer (mit Hut) mit offenkundig sehr kleinen Mädchen spazieren gehen und Fahrräder dürfen auftauchen. Wer wird der erste Ösi sein, der das Pädophilie- verdächtige Verkehrsschild verbieten lässt? Gibt es keine deutschen Politiker mit Ferienhäusern im Nachbarland?
Sowas gehört doch verboten.

Oder?

… manchmal ist´s gut, wieder zurück nach Russland zu reisen. So bleibt das Lächeln erhalten und der Abstand zu manchen Dingen, die sonst den Bundestag oder die Duma oder beide zusammen oder auch gegeneinander beschäftigen. Die russischen Frauen betonen gern ihre Weiblichkeit und werden in wenigen Tagen wieder tief beleidigt sein, wenn Männer ihnen am 8. März nicht die allergrösste Aufmerksamkeit widmen. Die High Heels, die Minis, die tiefen Ausschnitte werden nicht verschwinden, weil in Deutschland ein Herr Brüderle Unsinn geschwätzed hat. Und ob die FDP mit ihrer Triade aus Westerwelle, Rösler und Brüderle nun unbedingt das deutsche Ruder herumreißen können, wird das Wahlvolk im Herbst beantworten.

Snowboarding, endlich wieder

Irgendwie wollte es nicht klappen in dieser Saison. Im Dezember war ich halbkrank aus China zurückgekehrt und hatte keine Lust, mit voller Nase und Ohren boarden zu gehen. Der Jahreswechsel war mit Temperaturen um die 17, 18 Grad Frost nicht zum Boarden geeignet.

Wochentags geht auch nichts.

Also fliegen wir am Freitag, 1. Februar, nach München. Auto ist bestellt, langfristig, um die 560 EUR gibts bei Budget einen kompletten Laguna Kombi für 10 Tage.
Es regnet, es staut, Ferienanfang in Sachsen und anderen Bundesländern.
Wir nehmen den Achenpass und sind schnell in Pertisau.

Pertisau am Achensee, wir sind nach dem Stopover im vergangenen Mai zum ersten Mal zur Wintersaison hier. Kurze Charakteristik?
U12 und Ü60 dominieren, unaufgeregtes Städtchen, Platz in den Restaurants gibt es auch am Abend, apres Ski ist da, aber sehr verhalten.
Die Pisten sind ausreichend für eine Woche gemütliches Fahren.

Aber es schneite! Täglich, unaufhörlich. Die Pistenbullies können fahren, wie sie wollen. Am morgen ist wieder Tiefschneefahren angesagt.

Wir verbringen die Woche auf der Piste und erholen uns prächtig. Am 10. Februar geht´s wieder zurück nach Moskau.

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… Piste am Karwendellift/ vom Zwölferkopf IMG_7999 Kopie

…. Dorf IMG_8017 Kopie

… LanglaufloipenIMG_8018 Kopie

… Sonnjoch, von der Falzthurnalm aus gesehenDegi Hari

… DorfDegi Hari

Degi Hari

Degi Hari

Degi Hari

Degi Hari

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… eine ganz bequeme Nummer: 3 Stunden Schlittenfahrt zur Falzhturnhütte. Ich verschweige nicht mein schlechtes Gewissen angesichts der langlaufenden Ü60er ringsum.

Degi Hari

Degi Hari

Degi Hari

Degi Hari

Sperlingsberge- Gorkipark

Sonntag, irgendwas um die Minus 10 Grad, der Schneefall hat mal ausgesetzt, Sonnenschein- Raus aus der Wohnung!
Mein Lieblingsweg soll es sein. Ab Sperlingsberge (Metro Воробьевы горы) am Moskva- Ufer entlang durch den Gorki- Park bis zur Metro Oktyabrskaya (Октябрьская).
Herrlich.Degi Hari

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… Ausflugsschiff des Radisson spielt Eisbrecher und schiebt sich langsam durch die Schollen

Kategorien:Harinezumi, Jahreszeiten, Moskau Schlagwörter: ,